Die Runde ist klein. Vielleicht fünf, sechs Menschen. Eigentlich nichts Schlimmes. Und trotzdem klopft dein Herz bis zum Hals, dein Atem wird flach, und in deinem Kopf ist nur ein Gedanke: „Hoffentlich fragt mich keiner was."
Du machst dich innerlich klein und wartest, bis der Moment vorbei ist. Und ganz tief drinnen weißt du: Eigentlich hättest du etwas zu sagen.
Ich kenne dieses Gefühl, weil ich es selbst durchlebt habe.
Die Enge im Brustkorb. Der trockene Mund. Das heiße Gesicht. Oder sogar das dunkle Blickfeld. Und danach die leise Scham: „Andere schaffen das doch einfach. Warum bekomme ich das nicht hin?"
Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du nicht allein. Es gibt so viele Frauen, die Angst davor haben zu sprechen, schon in kleinen Gruppen. Du bist nicht allein damit.
Deine Angst zeigt sich nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt. Sie zeigt sich, weil du dich so sehr danach sehnst, wirklich gesehen zu werden, mit allem, was dich ausmacht.
Niemand hat Angst vor Sichtbarkeit, dem Sichtbarkeit egal ist. Die Angst ist so groß, weil der Wunsch so groß ist.
Ein interaktiver Weg, Schritt für Schritt und in deinem Tempo, aus dem Verstecken heraus, hin zu deiner Stimme.
Warum deine Redeangst entstanden ist, und warum das keine Schwäche ist.
Kleine mutige Schritte, mit denen dein Nervensystem neu lernt, dass Sichtbarsein sicher ist.
Dich zeigen, so wie du wirklich bist, mit all deinen Facetten.
Konkrete Werkzeuge für den Moment, in dem dein Herz rast.
Du sprichst unbefangen mit den Menschen, weil du innerlich ruhig bleibst. Und weil ich es selbst aus der Redeangst herausgeschafft habe und mich heute zeige, weiß ich: Du schaffst das auch.